Eisig und Stolz

Text: Silk & Rehwald
Musik: Silk
Takt: 6/8

Strophe
Dm Am | Dm C Dm | Dm Am | Dm C Dm
F C Dm A | Dm C Dm | Dm C Dm 

Im Norden unsere Heimat liegt:
Naxen eisig und stolz.
Seit erster Stunde unbesiegt:
Naxen eisig und stolz.

Die Kunde unsrer Ahnen sagt,
dass die Welt hier ihren Ursprung hat.
In |: Naxen eisig und stolz. : |

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Avatar Gwendolin (Erbin der Isabella)

Text: Rehwald und Leo
Melodie: inspiriert von "Dominique" (Soeur Sourire)
Takt: 4/4 gemächlich

Kehrreim
|: G - C - G - D :| - G
Stophe
C - G - D - G - C - C - C - D

Gwendoline -line -line, die zog ernsthaft in die Welt,
zu Fuß und ohne Geld.
Und sie sang an jedem Ort
| : immer wieder Drachens Wort. : |

Gwendoline -line -line, die zog fröhlich in die Welt,
zu Fuß und ohne Geld.
Und sie sang an jedem Ort
| : immer wieder Drachens Wort. : |

Zu der Zeit als Viviane Königin von Galladoorn war,
Zog Gwendoline aus – mit der ganzen Ritterschar.

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Die Schenke von Leutern-Stadt

Text: Rehwald
Musik: "House of the Rising Sun" von The Animals
Interpretation: Rehwald und Silk

Am - C - Dm – F
Am - C – Em
Am - C - Dm – F
Am - Em – Am


Es steht ein Haus in Leutern-Stadt
gleich links am südlichen Tor.
Die Tür ist schwarz von Zeit und Brand;
ein schlichtes Schild ziert die Wand.

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Von der Akademie die Rede seiend

Text: Rehwald
Musik: nach "In dem Kerker saßen (Die freie Republik)"

| : C - G/C : |  F - F/C  |: C - G/C : |

Hört von sechs Studenten und wie es sich begab,
daß man sie einsperrte und was man sich verbat.
Sie liebten all die Frauen, sie liebten auch den Wein,
doch nicht deren Verbote, da schloß man sie flugs ein.

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Zwingern, königlich Land

Text: Rehwald
Musik: Silk, Federkiel, Rehwald

Alte Sprache

Zuuinger, Zuuinger, kuningisklant!
Bist kwella och aruz, bist kopfe och hant;
Bist bando ana walam in isarngewandt.
Zuuinger, Zuuinger, kuningisklant!

Zuuinger, Zuuinger, hoch gislechte!
Giboran im fechte um kuningisk rechte;
Giboran im bluotagon sippagifechte.
Zuuinger, Zuuinger, hoch gislechte!

Zuuinger, Zuuinger, ewiglich turrme!
Si, Zuuingerdiot, gotalich goting im skûre,
wedar wuotgrim danan grunt der hellapforta,
danânuf untaz himilisk gotakôra
unserer sippa gilubida wart.

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Die steinerne Krone

Text und Musik: Rehwald und Silk
Interpretation: Silk und Rehwald

Strophe
|: Am – Am7 – G :|
G – G7 – C – C / E7 / Am 
Refrain
|: F – C – G – Am :| 
Final
|: F – Am – G – C :|

Weißt Du nicht, was man sich sagt,
weißt |Du denn nicht, was sich begab?
Tief versteckt in einem Tal,
Ver-|borgen lag des Königs Grab,

Der Weg versperrt durch Götter Schrein,
Verboten durch die weisen Ahnen im Stein,
Tief vergraben in der Zeit,
Soll er der Zukunft Ahnherr sein.

Doch ward das Felsenvolk beraubt;
Die Krone auf des alten Königs Haupt,
Die wie er zu Stein gebannt,
Fiel in der Menschenhexe Hand.

Tief unter Fels und altem Stein
Führt ein Pfad in ein verborgnes Tal hinein
Der letzte König der in dieses Tal einzog
Ruht für immer unter Aramlôk

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Der eigene Stand

Text und Musik: Silk und Rehwald
Interpretation: Silk und Rehwald

Strophe:
G - D - G - G // G - D- G – G
C/Em - C/Am - C/Em - C  |: Am - G - D - G :|

Refrain:
G - D - G - G // G - D - G - G 
C - D- G - G // G - G - D - D - G

Der Landsknecht säuft, weil er sonst nix kann,
er trinkt den Mut für die Schlacht sich an.
Er lebt nur vom Saufen, von Luft und von Weib,
Er hat statt nem Magen nen Weinschlauch im Leib.

Die Ritter, die Ritter mit Willem zum Sieg,
erklären zur Übung der Flasche den Krieg.
Ob Zweikampf, Gestampfe, ob Schlacht, ob Turney,
ein wohlfeiler Flachmann ist stets mit dabei.

Den Wein, das Bier, das saufen wir;
ob Herr oder Knecht, wir saufen nicht schlecht.
Trag auf, schenk ein! Ob Bier oder Wein;
fröhlich und munter schicken wir´s runter.

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Hymne an Galan

Text und Musik: Silk und Rehwald
Interpretation: Silk und Rehwald

Strophe:
Dm -Dm - C - C // Dm - Dm - G – C
F - F - C - C // Dm - Dm - C – Dm
[F - F - C - C // Bb - Bb - Am - Dm]

Refrain:
Dm - C - Bb[F] - Am // Dm - Dm - C – C 
Dm - C - Bb - Am // Dm - F - Am - Dm

Es war einst ein Ritter mit goldenem Haar
ein tapferer Recke mit Namen Galan;
groß war sein Ruhm und noch größer sein Mut,
hoch war sein Stand und edel sein Blut.

Er focht allem Bösen, half Menschen in Not,
gab Vertzweifelten Hoffnung und Verbrechern den Tod;
er war schnell mit dem Bogen und stark mit dem Schwert,
vom Gesindel gefürchtet, von den Damen verehrt.

Galan, Galan, welch tapferer Mann,
die Ehre von Galladoorn treibt ihn voran.
Galan, Galan, welch prächtiger Mann,
die Ehre von Galladoorn allen voran.

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