Steh auf wenn du stirbst

Text: Rehwald, Musik: Rehwald und Silk

Strophe:            Kehrreim:
Am Dm Am Em / Am    Em Am Dm Am - Em Am |: Dm/Am  Em/Am :|

Übergang zum letzten Kehrreim:
Dm Am - Em Am - Dm Am - Em Am

Flötenspiel (Kehrreim)

Strophe 1
Wer zu Lebzeit genug für zwei Tode litt,
Wer mit Liebe und Mut für die Wahrheit stritt,
Der empfängt nach dem Tode einen besonderen Sold
Auf des Drachens Schwingen fliegt er zu einer Stadt aus Gold.

Doch der Schlüssel zum Tor dieser Goldenen Stadt
Wird von Engeln und Heiligen sorgsam bewacht;
Nicht jedem will man den Eintritt erlauben.
Warst du falsch oder aufrichtig in deinem Glauben?

Kehrreim
Steh auf, wenn Du stirbst, es ist nicht einerlei.
Schaue nach drüben und lache dabei.
Von der anderen Seite ist es ein Lächeln, das Du siehst,
| : ganz egal ob von jemanden, den Du hasst oder liebst : |

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Der Ruf

Text und Musik: Silk

Strophe:             Bridge:               Refrain:
 Am   G   G   E      C   G   Am   Em       C   G   Am   F
 Am   Em  G   Am     C   G   Am   Am       C   G   Am   Em   Am

Strophe 1:
Als sie ein kleines Mädchen war, da spürte sie ihn schon
Ein starker Drang so schwer und alt, hat tief in ihr gewohnt
Er war wohl einer Sehnsucht gleich, nach einem fernen Ort
Sie wusste nicht wo dieser war, doch wünscht sie, sie wär dort

Die Mutter sprach das geht vorbei, sorg‘ dich nicht mein Kind
Die Sehnsucht, die Du heute spürst, geht morgen mit dem Wind
Und jeden Morgen hoffte sie, bald da bin ich frei
Dieser unbekannte Schmerz, ist morgen schon vorbei

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Der Herr der Nacht

Text und Musik: Silk und Rehwald

Strophe:        Chorus              Bridge      Finale (4/4)
 Am    Am       C   C   F   G       G F E       F   G
 Am    Am       C   C   F   G       G F E       C   am
 C     C        Am  G   F   G                   F   G
 Am    Am       Am  G   F   G                   C   C
 C     C
 Am    Am

Strophe 1:
Er war einst der Herr der Schöpfung
Der Erschaffer allen Seins
Doch was auch immer Vrakaz kreierte
Fuhr der Fährmann wieder ein
Vrakaz stand an Ulthors Seite
Und gemeinsam führten sie
Gegen Voltan und seine Dämonen
Einen unentwegten Krieg

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Wer niemals einen Rausch gehabt

Aus dem Singspiel „Das neue Sonntagskind“ 
von Joachim Perinet (Text) und Wenzel Müller (Melodie). Uraufführung in Wien, 1794. 
Interpretation: Silk, Rehwald, Bernwald Ankenreuther
Tanzanleitung: Nayelle

Aus dem Singspiel „Das neue Sonntagskind“ von Joachim Perinet (Text) und Wenzel Müller (Melodie). Uraufführung in Wien 1794.

Wer niemals einen Rausch gehabt,
| : das ist kein rechter Mensch, : |
Wer seinen Durst mit Seideln labt,
| : fang‘ lieber gar nicht an! : |
Da dreht sich Alles um und um
| : in unserm Capitolium! : |

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Trees They Grow High

Text und Musik: Joan Baez
Interpretation: Nayelle, Silk, Rehwald
F#m E D C# F#m // A E D C# F#m
F#m E D C# F#m // E D C# F#m

Trees they grow high and the leaves they do grow green
Many years that I my true love have seen
Many an hour I watched him all alone
He’s young but he is daily growin‘

Father, dear father, you done me great wrong
You married me to a boy who is too young
I’m twice twelve and he is just forteen
He’s young but he is daily growin‘

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Rémi

Text: Silk, Rehwald und Bernwald Ankenreuther
Musik: Silk und Rehwald
Interpretation: Silk, Rehwald und Bernwald Ankenreuther 

Refrain:
D | A | G | A D
Bm | A | G | A D

Strophe:
D | D | G | A
D | D | G | A7
G | G | G | D
A | A | A | D
G | G | G | D
E79 | E79 | E79 | A
Refrain:
O Remi o Remi o Remi, machs nochmal o Remi o Remi
Der Tod er gibt Dir schon Mengenrabatt, o Remi o Remi o Remi
O Remi o Remi o Remi, bei dir heißt es nie rien ne va plus
Tu’s nochmal o Remi, stirb nochmal o Remi, Vrakaz wartet auf Dich o Remi

Strophe 1
:
Das erste Mal hat ihn der Tod des Nächtens ereilt,
da hatt‘ er noch nicht lange im  Land der Siegel verweilt.
Auf dem Weg zum Abort mit offenem Schuh
Der Chaosbarbar schickt ihn unsanft zur Ruh
So trat er die Reise zum ersten Mal an,
Und stand in der Schuld von Vrakaz sodann (A)

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Die Schenke von Leutern-Stadt

Text: Rehwald
Musik: "House of the Rising Sun" von The Animals
Interpretation: Rehwald und Silk

Am - C - Dm – F
Am - C – Em
Am - C - Dm – F
Am - Em – Am


Es steht ein Haus in Leutern-Stadt
gleich links am südlichen Tor.
Die Tür ist schwarz von Zeit und Brand;
ein schlichtes Schild ziert die Wand.

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Von der Akademie die Rede seiend

Text: Rehwald
Musik: nach "In dem Kerker saßen (Die freie Republik)"

| : C - G/C : |  F - F/C  |: C - G/C : |

Hört von sechs Studenten und wie es sich begab,
daß man sie einsperrte und was man sich verbat.
Sie liebten all die Frauen, sie liebten auch den Wein,
doch nicht deren Verbote, da schloß man sie flugs ein.

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