Der Ruf

Text und Musik: Silk

Strophe:             Bridge:               Refrain:
 Am   G   G   E      C   G   Am   Em       C   G   Am   F
 Am   Em  G   Am     C   G   Am   Am       C   G   Am   Em   Am

Strophe 1:
Als sie ein kleines Mädchen war, da spürte sie ihn schon
Ein starker Drang so schwer und alt, hat tief in ihr gewohnt
Er war wohl einer Sehnsucht gleich, nach einem fernen Ort
Sie wusste nicht wo dieser war, doch wünscht sie, sie wär dort

Die Mutter sprach das geht vorbei, sorg‘ dich nicht mein Kind
Die Sehnsucht, die Du heute spürst, geht morgen mit dem Wind
Und jeden Morgen hoffte sie, bald da bin ich frei
Dieser unbekannte Schmerz, ist morgen schon vorbei

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Der Herr der Nacht

Text und Musik: Silk und Rehwald

Strophe:        Chorus              Bridge      Finale (4/4)
 Am    Am       C   C   F   G       G F E       F   G
 Am    Am       C   C   F   G       G F E       C   am
 C     C        Am  G   F   G                   F   G
 Am    Am       Am  G   F   G                   C   C
 C     C
 Am    Am

Strophe 1:
Er war einst der Herr der Schöpfung
Der Erschaffer allen Seins
Doch was auch immer Vrakaz kreierte
Fuhr der Fährmann wieder ein
Vrakaz stand an Ulthors Seite
Und gemeinsam führten sie
Gegen Voltan und seine Dämonen
Einen unentwegten Krieg

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Trees They Grow High

Text und Musik: Joan Baez
Interpretation: Nayelle, Silk, Rehwald
F#m E D C# F#m // A E D C# F#m
F#m E D C# F#m // E D C# F#m

Trees they grow high and the leaves they do grow green
Many years that I my true love have seen
Many an hour I watched him all alone
He’s young but he is daily growin‘

Father, dear father, you done me great wrong
You married me to a boy who is too young
I’m twice twelve and he is just forteen
He’s young but he is daily growin‘

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Rémi

Text: Silk, Rehwald und Bernwald Ankenreuther
Musik: Silk und Rehwald
Interpretation: Silk, Rehwald und Bernwald Ankenreuther 

Refrain:
D | A | G | A D
Bm | A | G | A D

Strophe:
D | D | G | A
D | D | G | A7
G | G | G | D
A | A | A | D
G | G | G | D
E79 | E79 | E79 | A
Refrain:
O Remi o Remi o Remi, machs nochmal o Remi o Remi
Der Tod er gibt Dir schon Mengenrabatt, o Remi o Remi o Remi
O Remi o Remi o Remi, bei dir heißt es nie rien ne va plus
Tu’s nochmal o Remi, stirb nochmal o Remi, Vrakaz wartet auf Dich o Remi

Strophe 1
:
Das erste Mal hat ihn der Tod des Nächtens ereilt,
da hatt‘ er noch nicht lange im  Land der Siegel verweilt.
Auf dem Weg zum Abort mit offenem Schuh
Der Chaosbarbar schickt ihn unsanft zur Ruh
So trat er die Reise zum ersten Mal an,
Und stand in der Schuld von Vrakaz sodann (A)

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Die steinerne Krone

Text und Musik: Rehwald und Silk
Interpretation: Silk und Rehwald

Strophe
|: Am – Am7 – G :|
G – G7 – C – C / E7 / Am 
Refrain
|: F – C – G – Am :| 
Final
|: F – Am – G – C :|

Weißt Du nicht, was man sich sagt,
weißt |Du denn nicht, was sich begab?
Tief versteckt in einem Tal,
Ver-|borgen lag des Königs Grab,

Der Weg versperrt durch Götter Schrein,
Verboten durch die weisen Ahnen im Stein,
Tief vergraben in der Zeit,
Soll er der Zukunft Ahnherr sein.

Doch ward das Felsenvolk beraubt;
Die Krone auf des alten Königs Haupt,
Die wie er zu Stein gebannt,
Fiel in der Menschenhexe Hand.

Tief unter Fels und altem Stein
Führt ein Pfad in ein verborgnes Tal hinein
Der letzte König der in dieses Tal einzog
Ruht für immer unter Aramlôk

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Der eigene Stand

Text und Musik: Silk und Rehwald
Interpretation: Silk und Rehwald

Strophe:
G - D - G - G // G - D- G – G
C/Em - C/Am - C/Em - C  |: Am - G - D - G :|

Refrain:
G - D - G - G // G - D - G - G 
C - D- G - G // G - G - D - D - G

Der Landsknecht säuft, weil er sonst nix kann,
er trinkt den Mut für die Schlacht sich an.
Er lebt nur vom Saufen, von Luft und von Weib,
Er hat statt nem Magen nen Weinschlauch im Leib.

Die Ritter, die Ritter mit Willem zum Sieg,
erklären zur Übung der Flasche den Krieg.
Ob Zweikampf, Gestampfe, ob Schlacht, ob Turney,
ein wohlfeiler Flachmann ist stets mit dabei.

Den Wein, das Bier, das saufen wir;
ob Herr oder Knecht, wir saufen nicht schlecht.
Trag auf, schenk ein! Ob Bier oder Wein;
fröhlich und munter schicken wir´s runter.

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Hymne an Galan

Text und Musik: Silk und Rehwald
Interpretation: Silk und Rehwald

Strophe:
Dm -Dm - C - C // Dm - Dm - G – C
F - F - C - C // Dm - Dm - C – Dm
[F - F - C - C // Bb - Bb - Am - Dm]

Refrain:
Dm - C - Bb[F] - Am // Dm - Dm - C – C 
Dm - C - Bb - Am // Dm - F - Am - Dm

Es war einst ein Ritter mit goldenem Haar
ein tapferer Recke mit Namen Galan;
groß war sein Ruhm und noch größer sein Mut,
hoch war sein Stand und edel sein Blut.

Er focht allem Bösen, half Menschen in Not,
gab Vertzweifelten Hoffnung und Verbrechern den Tod;
er war schnell mit dem Bogen und stark mit dem Schwert,
vom Gesindel gefürchtet, von den Damen verehrt.

Galan, Galan, welch tapferer Mann,
die Ehre von Galladoorn treibt ihn voran.
Galan, Galan, welch prächtiger Mann,
die Ehre von Galladoorn allen voran.

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Die Kunst der Diplomatie

Text und Musik: Silk (und Rehwald)
Interpretation: Silk und Rehwald

2x Str, 1x Pre-Ref, 1x Ref, 2x Str, 1x Pre-Ref, 
1x Ref, 2x Str, 1x Pre-Ref, 2x Ref

Strophe (4/4):
| dm F | am dm | dm F | G A |

Pre-Ref (4/4):
| Bb C | dm F | dm C | F am | F am | dm |

Ref (4/4):
| Bb C gm F| am am dm F | Bb C gm F | am dm |

Es | zog ein Heer von Galladoorn, den | Freunden beizustehen
Nach | Süden tief nach Allerland, und | er führte es an
Er führt voran sie Kampf um Kampf, drängt zurück die roten Krieger
rückt vor zu einem kleinen Dorf, gehalten von Thaskar.

Es | gibt da eine Sache | die beherrscht er nie
das ist | sie, die Kunst der Diploma | tie –ie
ja das  | ist, die Kunst der Diploma  | tie

Die | Kunst, ja die Kunst, die Kunst ja die Kunst, die | Kunst der Diplomatie –ie
Die | Kunst, ja die Kunst, die Kunst, ja die Kunst, die | Kunst der Diplomatie

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