Zwingern, königlich Land

Text: Rehwald
Musik: Silk, Federkiel, Rehwald

Alte Sprache

Zuuinger, Zuuinger, kuningisklant!
Bist kwella och aruz, bist kopfe och hant;
Bist bando ana walam in isarngewandt.
Zuuinger, Zuuinger, kuningisklant!

Zuuinger, Zuuinger, hoch gislechte!
Giboran im fechte um kuningisk rechte;
Giboran im bluotagon sippagifechte.
Zuuinger, Zuuinger, hoch gislechte!

Zuuinger, Zuuinger, ewiglich turrme!
Si, Zuuingerdiot, gotalich goting im skûre,
wedar wuotgrim danan grunt der hellapforta,
danânuf untaz himilisk gotakôra
unserer sippa gilubida wart.

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Die steinerne Krone

Text und Musik: Rehwald und Silk
Interpretation: Silk und Rehwald

Strophe
|: Am – Am7 – G :|
G – G7 – C – C / E7 / Am 
Refrain
|: F – C – G – Am :| 
Final
|: F – Am – G – C :|

Weißt Du nicht, was man sich sagt,
weißt |Du denn nicht, was sich begab?
Tief versteckt in einem Tal,
Ver-|borgen lag des Königs Grab,

Der Weg versperrt durch Götter Schrein,
Verboten durch die weisen Ahnen im Stein,
Tief vergraben in der Zeit,
Soll er der Zukunft Ahnherr sein.

Doch ward das Felsenvolk beraubt;
Die Krone auf des alten Königs Haupt,
Die wie er zu Stein gebannt,
Fiel in der Menschenhexe Hand.

Tief unter Fels und altem Stein
Führt ein Pfad in ein verborgnes Tal hinein
Der letzte König der in dieses Tal einzog
Ruht für immer unter Aramlôk

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Der eigene Stand

Text und Musik: Silk und Rehwald
Interpretation: Silk und Rehwald

Strophe:
G - D - G - G // G - D- G – G
C/Em - C/Am - C/Em - C  |: Am - G - D - G :|

Refrain:
G - D - G - G // G - D - G - G 
C - D- G - G // G - G - D - D - G

Der Landsknecht säuft, weil er sonst nix kann,
er trinkt den Mut für die Schlacht sich an.
Er lebt nur vom Saufen, von Luft und von Weib,
Er hat statt nem Magen nen Weinschlauch im Leib.

Die Ritter, die Ritter mit Willem zum Sieg,
erklären zur Übung der Flasche den Krieg.
Ob Zweikampf, Gestampfe, ob Schlacht, ob Turney,
ein wohlfeiler Flachmann ist stets mit dabei.

Den Wein, das Bier, das saufen wir;
ob Herr oder Knecht, wir saufen nicht schlecht.
Trag auf, schenk ein! Ob Bier oder Wein;
fröhlich und munter schicken wir´s runter.

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Hymne an Galan

Text und Musik: Silk und Rehwald
Interpretation: Silk und Rehwald

Strophe:
Dm -Dm - C - C // Dm - Dm - G – C
F - F - C - C // Dm - Dm - C – Dm
[F - F - C - C // Bb - Bb - Am - Dm]

Refrain:
Dm - C - Bb[F] - Am // Dm - Dm - C – C 
Dm - C - Bb - Am // Dm - F - Am - Dm

Es war einst ein Ritter mit goldenem Haar
ein tapferer Recke mit Namen Galan;
groß war sein Ruhm und noch größer sein Mut,
hoch war sein Stand und edel sein Blut.

Er focht allem Bösen, half Menschen in Not,
gab Vertzweifelten Hoffnung und Verbrechern den Tod;
er war schnell mit dem Bogen und stark mit dem Schwert,
vom Gesindel gefürchtet, von den Damen verehrt.

Galan, Galan, welch tapferer Mann,
die Ehre von Galladoorn treibt ihn voran.
Galan, Galan, welch prächtiger Mann,
die Ehre von Galladoorn allen voran.

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Die Kunst der Diplomatie

Text und Musik: Silk (und Rehwald)
Interpretation: Silk und Rehwald

2x Str, 1x Pre-Ref, 1x Ref, 2x Str, 1x Pre-Ref, 
1x Ref, 2x Str, 1x Pre-Ref, 2x Ref

Strophe (4/4):
| dm F | am dm | dm F | G A |

Pre-Ref (4/4):
| Bb C | dm F | dm C | F am | F am | dm |

Ref (4/4):
| Bb C gm F| am am dm F | Bb C gm F | am dm |

Es | zog ein Heer von Galladoorn, den | Freunden beizustehen
Nach | Süden tief nach Allerland, und | er führte es an
Er führt voran sie Kampf um Kampf, drängt zurück die roten Krieger
rückt vor zu einem kleinen Dorf, gehalten von Thaskar.

Es | gibt da eine Sache | die beherrscht er nie
das ist | sie, die Kunst der Diploma | tie –ie
ja das  | ist, die Kunst der Diploma  | tie

Die | Kunst, ja die Kunst, die Kunst ja die Kunst, die | Kunst der Diplomatie –ie
Die | Kunst, ja die Kunst, die Kunst, ja die Kunst, die | Kunst der Diplomatie

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Gregor von Enterhak

Text und Musik: Silk (und Rehwald)
Interpretation: Silk, Rehwald und Nayelle

Strophe (4/4):      Refrain (4/4):
Dm Dm C Dm          Dm C F Am
Dm Dm F F           Dm C A Dm
Dm Dm C Dm          Dm C F Am
Dm Dm F C Dm        Dm C A-C-Dm

An der Allermündung, da fielen Orken ein
Herr Gregor eilt zur Hilfe mit den Freunden im Verein
Der Feind mit dunklen Segeln kam von Süden übers Meer
Herr Gregor der verstand sofort es musste ein Schiff her
So ging’s zum Hafenmeister und sie erbaten dort
Ein Schiff für ihre Überfahrt an den gewünschten Ort
Doch dies war recht erfolglos, der Meister wies sie ab
Es gab so manchen Grund warum er ihnen kein Schiff gab

Hey-ho auf ins Orkenland – hey-ho das Ziel ist wohlbekannt
Hey-ho es war’n der Ritter drei – hey-ho der späte Naxen auch dabei

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Blutlöwe

Text und Musik: Silk (und Rehwald)
Interpretation:  Silk und Rehwald

Verse (3/4):                  Chorus (3/4):                                  
| dm | F   | C  | am   |     | dm  | F   | C  | dm |
| Bb | dm  | C  | am   |     | dm  | F   | C  | am |
| dm | F   | C  | am   |     | dm  | F   | C  | dm |
| Bb | F   | C  | dm   |     | dm  | F   | C  | dm |
 

Bridge (3/4):            Ablauf:
| dm | F | C  | am |     Ref., Bridge, Str. 1, 
| dm | F | am | C  |     Ref., Str. 2, Ref., 
| Bb | C | F  | dm |     Ref. instr., Str. 3, Bridge, 
| dm | C | am | dm |     Str. 4, Ref. (letzte 2x)

Caidrach o Caidrach was ist nur geschehn
Caidrach der Ritter ward lang nicht gesehn
Im Süden da hört man vom Blutlöwen nur
Vom strahlenden He-elden fehlt jede Spur

(Bridge) Der Löwe er schickt die Söldner voran
Den die treibt nur Silber und nicht E-here an

Ein | Löwe ein Löwe der watet in Blut
Wohin sein Weg führt bleibt nur Asche und Glut

Es kam der Krieg und der Bruderzwist
Nach Schwingenstein wo seine Heimat ist
Im Süden erhob sich von Tannenbrandt
Und trieb in den Bürgerkrieg das ganze Land

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Dame Achtbar

Text und Musik: Silk und Rehwald
Intepretation:  Silk und Rehwald

Strophe:            Refrain:
D   A   A   D       G – D – G - D – G – D 
D   G   A   D       A – A – D

Ich kannt‘ die hohe Dame schon, als sie noch ganz flach war,
Und ich dachte damals schon, hm, ja die ist machbar;
Über zwanzig Jahre lang stieg ich ihr hinterher,
Jetzt floh sie an den Königshof – das ist ja wohl nicht fair!

Dame Achtbar, das kann doch wohl nicht sein!
Dame Achtbar, da fällt mir nix mehr ein.
Dame Achtbar, der Sperling schreits vom Dach:
„Ich kam aus der Gosse in des Königs Schlafgemach.“

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